Anne Hagenow

AHA Erfahrungen

Was aus einer neuen Perspektive
im wirklichen Leben werden kann.


Veränderung sieht bei jedem Menschen anders aus. Hier erzählen Menschen, wie sie die Zusammenarbeit mit AHA erlebt haben und was sich daraus für sie entwickelt hat.

Eine Erfahrung

Vom Ende der Karriereleiter in ein selbstbestimmtes Leben

Chris · Ingenieur · ehemaliger Bereichsleiter Maintenance & Engineering im Großkonzern · Verantwortung für rund 190 Mitarbeitende


Chris war beruflich erfolgreich. Sehr erfolgreich sogar. „Mehr ging nicht.“

Er hatte in seinem Spezialgebiet das Ende der Karriereleiter erreicht, führte rund 190 Mitarbeitende und hatte sich über viele Jahre eine Position mit Verantwortung, Sicherheit und großen Gestaltungsmöglichkeiten aufgebaut.

Und trotzdem gab es irgendwann ein diffuses Empfinden, das er zunächst nicht einordnen konnte.

„Ich wusste nur: Es stimmt etwas nicht. So habe ich keine Lust mehr.“

Er befand sich in einem Umbruch, ohne schon zu wissen, wohin dieser führen sollte. Ein anderer Job? Eine andere Rolle? Selbstständigkeit? Doch im Konzern bleiben? Möglichkeiten gab es theoretisch viele. Der klare Blick darauf fehlte. Dazu war eine Selbstständigkeit war nicht einfach der nächste naheliegende Schritt: In seiner Familie, seinem privaten und auch seinem beruflichen Umfeld gab es kaum Vorbilder dafür.

Eigentlich dachte Chris an Business Coaching.

Seine Erwartung an unsere Zusammenarbeit war zunächst ziemlich klar: Berufliche Perspektiven herausarbeiten. Möglichkeiten für eine Selbstständigkeit prüfen. Einen Weg zu mehr beruflicher Freiheit finden.

Das blieb Teil unserer Gespräche. Aber ziemlich schnell wurde deutlich, dass die berufliche Frage nur einen Ausschnitt zeigte.

Chris beschreibt es heute so:

„Schlussendlich geht es um mich als komplette Person – mit all meinen Eigenarten, Werten und Fähigkeiten. Die formen dann das Berufliche. Aber eben auch alles andere.“

Die interessantere Frage war irgendwann nicht mehr: Welche berufliche Option ist die richtige?

Sondern: Wie möchte ich eigentlich leben, wenn nicht mehr meine bisherige Karriere vorgibt, wie dieses Leben aussehen soll?

„Damit habe ich jetzt überhaupt nicht gerechnet.“

Chris ist jemand, der sehr schnell denkt. Er analysiert Risiken, Möglichkeiten und mögliche Ausgänge genau. Er bereitet Entscheidungen sorgfältig vor und geht nicht blauäugig in Veränderungen.

Und trotzdem gab es während unserer Zusammenarbeit immer wieder diese Momente, in denen etwas auftauchte, das vorher außerhalb seines eigenen Blickfeldes gelegen hatte. Ungeahnte Zusammenhänge. Neue Möglichkeiten. Oder eine vollkommen andere Perspektive auf etwas, von dem er eigentlich dachte, seinen Standpunkt klar benennen und verteidigen zu können.

Einer der Sätze, die dabei immer wieder fielen:

„So habe ich das noch nie gesehen.“

Und vielleicht ist genau das eine der Veränderungen, die ich bei Chris besonders schön finde: Er ist heute nicht weniger vorbereitet. Er denkt weiterhin schnell, plant präzise und schätzt Risiken differenziert ein.

Aber er muss nicht mehr alles vorhersehen können.

Neben der Vorbereitung ist eine Offenheit dafür entstanden, dass das eigene Leben noch Möglichkeiten bereithalten könnte, die man vom heutigen Standpunkt aus schlicht noch nicht sehen kann.

Aus einer eng strukturierten Zukunft wurde ein Feld voller Möglichkeiten.

Chris kündigte im Konzern. Er begann seinen Weg in die Selbstständigkeit. Mit Respekt vor der Größe dieses Schrittes und den damit verbundenen Unsicherheiten – aber nicht mehr mit dem Gefühl, eine unbekannte Zukunft vollständig kontrollieren zu müssen.

Heute sagt er:

„Ich habe mein Leben in ein freies, selbstbestimmtes Leben verändert. Mit so vielen Möglichkeiten, dass ich sie wahrscheinlich gar nicht alle ausschöpfen kann. Das ist unfassbar wertvoll.“

Besonders interessant ist seine rückblickende Sicht auf den beruflichen Erfolg, den er vorher bereits hatte:

„Ich hatte in meinem Spezialbereich das Ende der Karriereleiter erreicht. Und habe mit Anne festgestellt, dass ich trotzdem gegen den Strom geschwommen bin. Was bitte passiert, wenn man mit dem Strom schwimmt?“


Was ich an unserer Zusammenarbeit besonders fand

Chris hat diese Veränderung nicht einfach „konsumiert“. Er hat sich mit außergewöhnlicher Ernsthaftigkeit und Commitment auf den Prozess eingelassen.

Er schrieb mit. Dachte weiter. Kam auf Gedanken zurück. Probierte Dinge aus. Hinterfragte seine bisherigen Annahmen – auch dort, wo es deutlich bequemer gewesen wäre, bei einer einmal gefundenen Erklärung zu bleiben.

Und gleichzeitig waren unsere Gespräche nie künstlich schwer. Wir konnten sehr tief arbeiten und fünf Minuten später über Anekdoten und Absurditäten lachen. Diese Kombination aus Ernsthaftigkeit und Beweglichkeit ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum so viel Veränderung möglich wurde.

Ich habe großen Respekt davor, mit welcher Konsequenz Chris sein eigenes Leben betrachtet hat. Nicht mit dem Ziel, alles daran zu optimieren. Sondern mit der Bereitschaft, sich tatsächlich überraschen zu lassen von der Frage:

Was könnte noch möglich sein, wenn ich nicht automatisch davon ausgehe, dass das, was ich bisher sehe, bereits alles ist?

Was Chris heute jemandem sagen würde, der überlegt, mit mir zu arbeiten

„Mach es. Ich sage nicht, dass es ein Spaziergang wird. Es wird dich fordern, es wird tief gehen und manchmal auch aufwühlen. Aber es wird Klarheit schaffen, den Blick flexibel machen und Möglichkeiten sichtbar machen.

Man muss sich darauf einlassen und zumindest gedanklich einmal von seinen bisherigen Vorgehensweisen lösen.

Viel Spaß! Viel Erfolg muss man eigentlich nicht wünschen – der kommt. 😉“

Eine Erfahrung

„Ich habe heute Spaß daran, ich zu sein.“

Julia · Mitarbeiterin eines Großkonzerns · zunächst AHA Sparring, anschließend AHA Ausbildung


Als Julia und ich begannen miteinander zu arbeiten, war in ihrem Leben nichts offensichtlich falsch.

Sie hatte einen sicheren Beruf, den sie gut konnte. Einen beeindruckenden beruflichen Werdegang. Sie hatte sich schon länger mit sich selbst beschäftigt, viel reflektiert und bereits andere Begleitung erlebt.

Und trotzdem blieb dieses schwer greifbare Gefühl:

„Eigentlich ist alles okay – aber so richtig erfüllend ist es nicht.“

Vor allem beruflich wusste Julia, dass sie etwas verändern wollte. Ihre Festanstellung gab ihr Sicherheit. Ihre Position war sehr gut und sie schätzte ihre KollegInnen sehr. Nur wusste sie gleichzeitig, dass ihre Rolle im Konzern ihr nicht wirklich entsprach.

Was stattdessen kommen könnte, war vollkommen offen. Selbstständigkeit war damals noch kein Ziel. Es gab eigentlich nur diese Frage:

Was könnte es noch geben?

Die schwierigste Aufgabe war nicht, eine neue berufliche Möglichkeit zu finden. Sondern sich selbst zu hören.

Julia hatte einmal einen Satz gehört: „Das eine wird sein, dich zu erkennen. Das andere, dich anzunehmen.“

Im Laufe unserer Zusammenarbeit wurde genau das zu einem zentralen Thema. Wer bin ich eigentlich? Was davon ist wirklich meins? Was möchte ich? Welche Fähigkeiten gehören selbstverständlich zu mir, obwohl sie in keinem klassischen Lebenslauf besonders hervorgehoben werden?

Und woran erkenne ich den Unterschied zwischen dem, was vernünftig, vertraut oder erwartet ist – und dem, was tatsächlich zu mir gehört?

Julia beschreibt es heute so:

„Mich selbst zu erkennen, war zunächst die große Aufgabe. Das Annehmen kam später – und wahrscheinlich ist das etwas, das mich mein Leben lang begleiten wird.“

Keine fertige Antwort von außen

Was Julia an unserer Zusammenarbeit besonders wichtig war, war gerade das, was nicht geschah.

„Eigentlich wusste ich gar nicht, was mich erwartet. Wir kamen eher zufällig zueinander und trotzdem war da von Anfang an ein sehr intuitives Ja.

Was ich an unserer Zusammenarbeit besonders fand: Du wolltest mir nie eine Lösung präsentieren. Und das war ganz wunderbar.

Du bist sehr individuell auf mich als Person eingegangen. Du hast mich angestupst, aber nie gedrängt oder geschoben. Ich durfte meinen Weg in meinem eigenen Tempo gehen.

Und du hast mir nicht einfach Antworten gegeben. Du hast mir geholfen, überhaupt erst die Fragen zu finden, die in mir waren. Und witzigerweise kamen darüber irgendwann auch die Antworten.

Dabei war immer diese angenehme Ruhe. Ich hatte nie das Gefühl, irgendwohin gedrängt zu werden, sondern konnte meinen eigenen Weg finden.“

Zuerst veränderte sich nicht ihr Leben. Sondern die Art, wie sie darin lebte.

Das ist für mich einer der schönsten Teile von Julias Geschichte. Denn äußerlich sah ihr Leben eine ganze Weile noch fast genauso aus wie vorher. Und trotzdem begann sich etwas sehr deutlich zu verändern.

Julia ließ sich mit außergewöhnlicher Offenheit auf unsere Arbeit ein: auf intensive Gespräche ebenso wie auf tiefe Trancen, auf die Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte, ihren Beziehungen, ihrer gegenwärtigen Lebensrealität und immer wieder mit der Frage, was wirklich zu ihr gehört.

Und zwischendurch bekam ich Nachrichten von ihr. Menschen sprachen sie darauf an, wie sehr sie strahle. Teilweise fragten Bekannte sie, was sie mache und was sich bei ihr verändert habe.

Und irgendwann sagte ein Kollege zu ihr:

„Es muss wunderbar sein, Julia zu sein.“

Satz eines Kollegen über Julia

Ich finde diesen Satz bis heute bemerkenswert. Denn Julia hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ihr gesamtes äußeres Leben umgebaut. Sie begann vielmehr, ihr eigenes Leben anders zu bewohnen.

Mit mehr Freude. Mehr Offenheit. Mehr Selbstverständlichkeit darin, sie selbst zu sein. Und immer wieder mit ihrem eigenen Erstaunen darüber, wie leicht und schön sich Leben anfühlen kann, obwohl dafür nicht zuerst sämtliche äußeren Bedingungen verändert werden müssen.


Nicht mehr Fähigkeiten erwerben. Die eigenen erkennen.

Julia hat einen beeindruckenden beruflichen Hintergrund. Aber während unserer Arbeit wurde immer deutlicher, dass ein wesentlicher Teil ihrer Fähigkeiten in keinem klassischen Lebenslauf angemessen sichtbar wird.

Ihre Wahrnehmung für Menschen. Ihre Feinheit. Ihre Fähigkeit, Verbindung entstehen zu lassen. Ihre Offenheit. Ihre Art, andere Menschen zu sehen und ihnen etwas zugänglich zu machen.

Vieles davon würde üblicherweise unter „Soft Skills“ eingeordnet. Ich halte diese Bezeichnung bei Menschen wie Julia inzwischen fast für irreführend. Denn gerade dort lagen Fähigkeiten von enormem Wert.

Ein wichtiger Teil ihres Weges bestand deshalb gar nicht darin, noch kompetenter zu werden. Sondern den Wert dessen zu erkennen und anzunehmen, was längst da war.

Und irgendwann bekam die innere Veränderung äußere Folgen.

Die ursprüngliche berufliche Frage lautete: Bleibe ich in meiner Festanstellung oder nicht? Im Laufe unserer Zusammenarbeit wurde ihre Antwort darauf immer klarer.

Julia musste ihren bisherigen Beruf dafür nicht schlecht machen. Sie musste auch nicht beweisen, dass ihre bisherigen Entscheidungen falsch gewesen waren. Sie konnte schlicht anerkennen:

„Wenn ich mir selbst treu bin, kann ich dort auf Dauer nicht bleiben. Nicht, weil der Beruf schlecht ist, sondern weil er mir nicht entspricht.“

Heute übt Julia ihren bisherigen Beruf weiterhin aus und baut sich parallel etwas Eigenes auf. Eine Selbstständigkeit, die zu Beginn unserer Zusammenarbeit überhaupt nicht das formulierte Ziel gewesen war. Aus der offenen Frage „Was könnte es noch geben?“ war eine eigene Richtung entstanden.

„Heute weiß ich, wohin ich gehen möchte. Und ich habe richtig Lust darauf.“

„Ich habe mich gefunden.“

Wenn Julia heute beschreibt, was sich am stärksten verändert hat, beginnt sie trotzdem nicht mit ihrer beruflichen Entwicklung. Sondern bei sich selbst.

„Ich habe tatsächlich das Gefühl, mich gefunden zu haben. Und Stück für Stück bin ich dabei, das auch anzunehmen.“

Und dann sagt sie einen Satz, der für mich vielleicht noch mehr über ihre Veränderung erzählt:

„Ich habe heute Spaß daran, ich zu sein.“

Spaß daran, sich selbst Fragen zu stellen. Hinzuhören. Nicht sofort im Außen nach der richtigen Antwort zu suchen. Und den eigenen Antworten zunehmend zu vertrauen. Die berufliche Veränderung entstand daraus. Nicht andersherum.

Aus dem eigenen Erleben entstand der Wunsch, etwas weiterzugeben.

Mit der Zeit erzählte Julia mir nicht mehr nur davon, wie sehr sie ihr eigenes Leben inzwischen mochte. Es entstand noch etwas anderes.

Der Wunsch, dass auch andere Menschen erleben dürfen, was für sie selbst möglich geworden war. Nicht dasselbe Leben. Nicht dieselben Entscheidungen. Sondern diese Erfahrung, dass sich das Verhältnis zum eigenen Leben grundlegend verändern kann. Dass man offener, freier und lebendiger darin werden kann. Und dass daraus Möglichkeiten sichtbar werden, die vorher noch gar nicht Teil der eigenen Vorstellung waren.

Aus diesem Wunsch entstand schließlich auch eine neue professionelle Richtung. Nach dem AHA Sparring entschied Julia sich deshalb, noch einen Schritt weiterzugehen und die AHA Ausbildung zu absolvieren.

Was mich an Julias Weg besonders beeindruckt

Julia ist ihrer Entwicklung mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Offenheit und Eigenständigkeit begegnet. Sie war bereit, sehr tief zu gehen. Ihre Geschichte anzuschauen. Ungewohnte Erfahrungen zuzulassen. Sich selbst infrage zu stellen. Und gleichzeitig hat sie sich ihre Antworten nie von mir abnehmen lassen. Genau das finde ich an ihrer Entwicklung so stark.

Sie ist nicht zu einer anderen Version von irgendjemandem geworden. Sie ist immer mehr Julia geworden.

Was Julia heute jemandem sagen würde, der überlegt, mit mir zu arbeiten

„Machen.

Du kannst mit Anne nur gewinnen.

Sie sieht Dinge und sie hört Dinge, deren du dir selbst noch gar nicht bewusst bist. Sie ist ein paar Schritte voraus – und wenn du Lust hast, selbst weiterzugehen, dann geh diesen Weg mit ihr.

Denn es geht dabei nicht einfach nur darum, beruflich noch erfolgreicher zu werden. Du kannst erfolgreicher werden, ja. Aber auch glücklicher, offener, lebendiger.

Anne spricht so viele Facetten eines Menschen an, dass ich eigentlich nur sagen kann: Mach es.“

Weitere Stimmen

Was Menschen über die Zusammenarbeit sagen.

Ich bin sehr beeindruckt von Anne Hagenows Arbeit: Anne hat ein ausgesprochen gutes Gespür für komplexe Zusammenhänge. Ihre Methoden sind nicht nur sehr wirksam, sondern „enabeln“ nachhaltig. Anne hat uns einzeln und als Team mit viel Klarheit geführt. Anne arbeitet strukturiert, zielgerichtet und empathisch. Ihr Zeitmanagement ist top! Das Ergebnis der Arbeit mit Anne ist die Fähigkeit zur Veränderung, die ich mir gewünscht hatte.

Daphna Horwitz · ★★★★★ Google-Rezension

Ich habe mich im Rahmen beruflicher Herausforderungen und Entscheidungen von Anne online coachen lassen und war jedes Mal total begeistert WIE SEHR es mir geholfen hat. Anne hat eine unglaublich zugewandte, angenehme und positive Art. Sie kann Problemstellungen super auf den Punkt bringen, Gedanken ordnen, stellt die richtigen Fragen und hat mir jedes Mal extrem guten und professionellen Input gegeben, der mir in den jeweiligen Situationen sehr geholfen hat. Ich bin aus jedem Gespräch mit Klarheit und mit einem Gefühl von Selbstsicherheit gegangen. Sie ist definitiv eine Koryphäe auf ihrem Gebiet und hat auf jede Frage eine professionelle Antwort oder Hilfestellung. Ganz klare Empfehlung an alle, die an sich arbeiten o. sich weiterentwickeln möchten oder nur eine Entscheidungshilfe brauchen.

K Sch · ★★★★★ Google-Rezension

Für mich hat die Arbeit mit Anne genau an der richtigen Stelle die Impulse gesetzt, die ich gebraucht habe ohne es zu wissen. Anne hat eine unglaubliche Gabe sich in ihre KlientInnen reinzuversetzen und bringt einen unheimlichen Wissensschatz, der an mancher Stelle hilft, die eigene Denkweise besser einordnen und verstehen – und an der ein oder anderen Stelle challengen zu können.

Justine · ★★★★★ Google-Rezension

Ich kann die Arbeit mit Anne sehr empfehlen und bin überaus dankbar für die Prozessbegleitung der letzten Monate! Anne begreift schnell den eigentlichen Kern der Anliegen, sie arbeitet mit super spannenden Methoden und hat sowohl für private als auch berufliche Anliegen immer passende Lösungsideen. Ich bin mir sicher, dass ich mich wieder bei Anne melde. Danke Anne, für die Aha Erlebnisse, die ich in der letzten Zeit hatte 🙏🏼

Lil-Ann Schönfeld · ★★★★★ Google-Rezension

Einige in meinem Umfeld beschreiben mich als pragmatischen Skeptiker. Umso überraschter war die Reaktion, als ich davon erzählte, ein paar private Themen im Hypnoscoaching anzuschauen. Der Grund es grundsätzlich zuzulassen, lag in der Person von Anne. Wir kennen uns aus privaten und beruflichen Umfeldern und ich schätze Sie für ihre professionelle Sicht genauso wie für ihre Art nichts und niemanden für irgendetwas zu bewerten. Die Sitzungen mit ihr haben meine Erwartungen dann deutlich übertroffen. Sie hat emphatisch durch den Prozess geführt und mich zu mir selbst geführt. Ich konnte wirklich „Knoten“ lösen. Ich denke, 6 Monate Therapie hätten nicht zu den Erkenntnissen und den Ergebnissen geführt. Ich werde auf jeden Fall auf Anne zurückkommen, wenn es Themen gibt, bei denen ich mit professioneller Hilfe zu einem sehr guten Ergebnis für mich kommen kann.

Christian Köhler · ★★★★★ Google-Rezension

Liebe Anne, auf diesem Wege möchte ich mich von Herzen bei dir bedanken. Ich fühle mich so verstanden von dir und gleichzeitig gibst du mir ein Gefühl das alles halb so wild ist, ohne mein Empfinden dabei runterzuspielen. Es ist unfassbar welch große Veränderungen du anstößt und mit welcher Leichtigkeit und Professionalität du Ordnung in mein Durcheinander bringst! Danke für dein Sein 💛

Laura Kohfeldt · ★★★★★ Google-Rezension

Die Arbeit mit Anne hat einiges bei mir bewegt. Durch ihre zugewandte, offene und liebevolle Art hat sie es mir leicht gemacht, mich zu öffnen und mich dabei wohl zu fühlen. Sie schafft es mit Leichtigkeit „schwere“ Themen gemeinsam anschauen und ist in ihrem Umgang stets wertschätzend. Ich habe bereits einige Vorerfahrungen mit anderen Coaches und Anne sticht mit ihrer ressourcenorientierten und lockeren Art heraus! 🙂 Die Arbeit mit ihr hat bei mir Berge versetzt & ich kann die Arbeit mir Anne allen nur ans Herz legen 🙂

Alisa Houf · ★★★★★ Google-Rezension

Das Coaching war einfach großartig! Anne istunglaublich sympathisch, offen und authentisch, was mir sehr geholfen hat, neue Perspektiven zu gewinnen. Ich habe viele wertvolle Impulse erhalten und fühle mich jetzt viel klarer und motivierter für die nächsten Schritte. Absolut empfehlenswert – ich würde es jederzeit wieder machen!

Svenja Heidbuechel · ★★★★★ Google-Rezension

In eigenen Worten

Eine Erfahrung in eigenen Worten.

Stimme aus einem AHA Workshop

Videobereich vorbereitet

Zwischendurch

Was Menschen mir manchmal einfach schreiben.


Individuelle Erfahrungen. Veränderung sieht bei jedem Menschen anders aus.

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